„Digitale Kompetenzen in der Pflege stärken“

Unter diesem Titel hat das Cluster „Zukunft der Pflege“ ein Strategiepapier veröffentlicht, das zentrale Handlungsfelder für die digitale Transformation der Pflege aufzeigt. Im Fokus stehen die Förderung digitaler Kompetenzen, innovative Lernumgebungen sowie die Entwicklung neuer Rollenprofile für Pflegende im digitalen Wandel.

Die Digitalisierung verändert die Pflege nachhaltig. Digitale Dokumentationssysteme, telebasierte Versorgungsangebote, Assistenztechnologien und KI-gestützte Anwendungen werden künftig noch stärker zum pflegerischen Alltag gehören. Um diese Entwicklungen kompetent und verantwortungsvoll gestalten zu können, benötigen Pflegende passende digitale Kompetenzen.

Vor diesem Hintergrund hat das Cluster „Zukunft der Pflege“ das Strategiepapier „Digitale Kompetenzen in der Pflege stärken“ veröffentlicht. Darin werden zentrale Empfehlungen formuliert, um digitale Kompetenzen systematisch in Aus-, Fort- und Weiterbildung zu verankern, innovative Lernumgebungen auszubauen und Pflegende als aktive Gestalter:innen der digitalen Transformation zu stärken.

Aus dem Pflegepraxiszentrum (PPZ) Hannover haben Annett Wagner und Brit Rebentisch-Krummhaar an der Entwicklung des Strategiepapiers mitgewirkt. Gemeinsam mit den Standorten des Clusters setzt sich das PPZ Hannover dafür ein, digitale Kompetenzen praxisnah zu fördern, innovative Technologien erlebbar zu machen und die Pflege auf die Herausforderungen einer zunehmend digitalisierten Gesundheitsversorgung vorzubereiten.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Entwicklung zukunftsfähiger Qualifizierungsangebote, die Nutzung innovativer Lern- und Simulationsumgebungen sowie die Förderung einer kompetenzorientierten Implementierung digitaler Technologien in der pflegerischen Praxis.

Das vollständige Strategiepapier steht über das Cluster „Zukunft der Pflege“ zur Verfügung.

Brit Rebentisch- Krummhaar